Überzeugen statt Missionieren in sozialen Netzen

Wer ein gutes Produkt oder eine gute Dienstleistung hat, kann sich in sozialen Netzen sehr gut positionieren. Voraussetzung ist jedoch, Anreize zu geben, damit der Kunde aus freien Stücken kommt. Wer missionarisch unterwegs ist, wird niemals den Erfolg haben, den man mit subtilerer Kundenansprache hat.

Natürlich gibt es auf diesem Planeten Gesetze, welche unumstößlich sind, etwa die Schwerkraft. Diese ist genau fassbar und kann sehr exakt berechnet werden. Überall, wo man anderer Meinung sein kann, wird es durch den Multiplikator Internet Menschen geben, welche völlig verquere Meinungen zum Funktionieren von Wirtschaft, persönlichen Beziehungen oder auch dem besten Auto der Mittelklasse und dessen bevorzugter Farbe haben. Nehmen wir als praktisches Beispiel einmal die ganzen Verschwörungstheorien. Diese Personen möchten aus welchen Gründen auch immer an ihre eigene Realität glauben. So soll das World Trade Center aus besonders hitzeresistentem Stahl gebaut worden sein, der weit über 2.500 Grad Celsius aushält. Den gibt es nicht, kann es nicht geben. Trotzdem haben die Menschen ihr Beharrungsvermögen. Hier aufklärerisch tätig zu werden, ist sinnlose Zeitverschwendung.

Auch, wenn Sie als Unternehmer ganz genau wissen, dass eine wunderbare Geschäftsmöglichkeit vorhanden ist – ein möglicher Kunde kann vollkommen anders ticken und beispielsweise die Gelegenheit nicht erkennen oder nicht wahrnehmen wollen. Warum das so ist, ist im Web irrelevant. Jetzt kann man in trauter Runde das rhetorische Wissen anwenden, um doch noch einen Verkauf zum gegenseitigen Nutzen einzuleiten. In der Öffentlichkeit, in sozialen Netzen, ist diese Vorgehensweise für genau diesen Kundentypus meist nicht zielführend. Alleine schon die öffentliche Diskussion um das Für und Wider lenkt viel zu sehr von Informationen und Fakten ab. Eher sollte man sich auf die Kunden konzentrieren, welche schon eine mögliche Affinität zur angebotenen Dienstleistung oder dem angebotenen Produkt haben. Diese Affinität kann man mit den richtigen Mitteln durchaus steigern.

Eine Konzentration auf bestimmte Kundengruppen ist sinnvoll. Locker, authentisch, schildert man sein Produkt und geht auf Nachfragen souverän ein. Wenn zusätzlich noch Verkäufe bei interessierten Beobachtern ausgelöst werden, wird dies gerne mitgenommen.

Rechtliche Rahmenbedingungen im Online Marketing

Wer Online Marketing professionell betreiben möchte, sollte diverse juristische Sachverhalte berücksichtigen. Sei es eine Impressumspflicht, die nötigen Angaben zu einer schnellen Kontaktaufnahme durch eventuelle Kunden, diverse Bestimmungen zum  Datenschutz und eine ganze Menge Details im Wettbewerbsrecht. Bei unseren Seminaren decken wir dies mit einer spezialisierten Rechtsanwältin ab, wenn es über die rein technische Beherrschung von Online Marketing hinausgehen soll. Einen schnellen Überblick, was rechtlich zulässig ist oder wo Gefahren durch Urheberrechtsverletzungen oder Abmahnungen drohen, hat Rechtsanwältin Anja Nebauer im Vorfeld auf ihrer Webseite aufgezeigt: Rechtsanwaltliche Hinweise online.

Interessant wird es zunehmend bei der Verwendung von Cookies. Vor allem die tatsächlichen oder vermeintlichen Richtlinien der EU dürften in Zukunft noch für einigen Wirbel sorgen. Die Niederlande sind hier vorgeprescht und verlangen vor dem Setzen eines Cookies das Einverständnis der Benutzer. Sprich, vor dem eigentlichen Besuch der Webseite muss eine Einverständniserklärung des Benutzers auftauchen, wo er entweder Cookies akzeptieren oder diese ablehnen kann. Danach werden die Besucher nach dem Klick auf „mit Cookie“ oder „ohne Cookie“ aufgesplittet in leicht verfolgbare und nur schwerer verfolgbare Nutzer – das Online Controlling wird insgesamt etwas schwieriger. Auf der Webseite selbst ist nach wie vor das Tracking der Benutzerwege sehr leicht möglich, hierfür braucht man keine Cookies. Nur fallen einige Funktionen weg, die sich sehr schön für das Marketing eignen. Etwa die Bestimmung besuchter Produkte und danach ein gezieltes Mailing ist ohne Cookies schon recht schwierig, wenn sich Benutzer nicht zusätzlich einloggen müssen. Ein zusätzliches Einloggen aber ist nicht gut für die Nutzerakzeptanz und Usability. Ich glaube, man wird in Zukunft generell Mehrwerte in Form von besserem Service oder besonderen Angeboten einbringen müssen, damit man durch betonte Akzeptanz von Cookies die Benutzer verwöhnt und bei der Stange hält.

Shopauswahl nicht nur für Online Marketing

Zurzeit sind wahrscheinlich um die 50-100 professionelle Shopsysteme am Markt verfügbar. Aus Sicht eines Online Marketers würde ich zurzeit aber nur auf ein paar wenige Systeme setzen. Ein guter Online Marketer sieht nicht nur den aktuellen Stand für die Suchmaschinenoptimierung, den Verkauf über Adwords oder Affiliate-Systeme, sondern auch auf die strategische Investition, welche die Wahl eines Shopsystems für einen Kunden bedeutet. Bei einfachen Systemen empfehle ich Prestashop oder Gambio. In beiden Fällen gibt es eine große Entwicklergemeinde, was den zukünftigen Ausbau und eine sichere Versorgung mit zeitgemäßen Anpassungen zu einem günstigen Preis sichert. Die Funktionen für das Online Marketing sind in Ordnung und man braucht nicht einmal einen besonders kräftigen Server, damit die Systeme zügig laufen. Schnittstellen gibt es genügend am Markt und auch die Anpassung an eigene Bedürfnisse ist in der Regel flott gelöst. Was man nicht sowieso schon als weitgehend vorgefertige günstig Schnittstelle bekommt, ist mit moderatem Aufwand erstellt. Tendenziell würde ich Prestashop als noch einen Ticken zukunftssicherer einschätzen, es gibt einfach noch mehr Steigerung. Gängige SEO-Techniken und Möglichkeiten zur Optimierung von Adwords-Kampagnen haben beide an Bord, persönlich gefällt mir Presta etwas besser. Auch noch eine gute Option wäre JTL, was recht flexibel erweiterbar ist und allgemein so bis 20.000 Artikel funktioniert.

Was mit Sicherheit noch hoch interessant wird, ist ein Shop auf Basis von WordPress: WooCommerce. Immerhin ist WordPress sehr, sehr weit verbreitet, lässt sich gut und günstig anpassen sowie mit sehr moderaten Systemanforderungen gut lauffähig.

Da ist Shopware schon etwas anspruchsvoller und auch bei Erweiterungen wird man etwas heftiger zur Kasse gebeten. Oxid ist ein weiteres System, das wie Shopware aus Deutschland kommt und hier ebenfalls sehr gut supported wird. Verschiedene Versionen sind für beide verfügbar, welche in den sogenannten Community Editions kostenlos sind. Damit kann man schon sehr, sehr viel machen. Auch hier gibt es genügend Plugins für die ein oder andere gewünschte Extrafunktion. Generell sind auch viele Dienstleister vorhanden, welche komplexe Aufgaben, etwa mit der Verbindung eines CRM oder von Logistikautomatismen beherrschen. Tendenziell kann man noch mehr Einstellungen am Shop vornehmen, benötigt dann aber auch das geeignete Personal in geeigneter Qualifikation. Beide Systeme laufen nicht mehr auf dem 5-Euro Sonderangebot bei gängigen Providern, es darf ruhig deutlich mehr Rechenleistung und Speicher sein. Dafür gibt es aber auch gut durchdachte und sehr erweiterbare Systeme bis in die absolute Profiliga. Selbstredend sind gängige Suchmaschinenoptimierungstechniken an Bord.

Magento ist ein weiteres Schwergewicht bei den Shops und das in mehrfacher Hinsicht. Unheimlich erweiterbar aber auch sehr verfressen bei den Ressourcen und schon in der kostenlosen Community-Edition weder von angelernten Laien gut zu bedienen, noch auf normalen Hostingpaketen lauffähig. Wer es halbwegs flott haben möchte, sollte schon an einen Prozessorkern und 2 GB RAM denken (für ein nacktes Magento in der Community Edition). Da Magento durch ebay übernommen wurde, kann man nur schwer abschätzen, wie sich seine Weiterentwicklung und die Entwicklung des Preisgefüges definitiv gestalten wird. Oxid, Magento oder Shopware können in den größeren Versionen auch richtig umfangreiche Installationen mit parallelem Betrieb auf mehreren Servern leisten. Und mit der passenden Layout-Programmierung sowie dem inhaltlichen Aufbau der Shops hat man eine sehr breite Palette an Möglichkeiten im Online Marketing. (Ergänzung: Gleiches gilt für Hybris, das auch ein noch dickeres Schwergewicht ist und vor allem bei _richtig_ großen Webshops punkten kann. Die Profiversionen von Magento oder Hybris liegen aber schon in Bereichen, welche sich die meisten Shopbetreiber kaum leisten möchten oder können.)

Nur 7 Systeme, mehr würde ich nicht empfehlen? Ja, denn bei vielen anderen Anbietern und Systemen sehe ich mögliche Probleme. Beispielsweise OS-Commerce und XT-Commerce erscheinen mir entwicklungsgeschichtlich zu alt (erfordern teilweise auch ältere Serverangebote bei Providern) und mit deutlich sinkenden Marktanteilen – damit werden auch weniger Aktualisierungen angeboten und die Programmierung kann teurer werden. Geschweige denn die Verknüpfung mit neuen Systemen. Veyton stammt von XT-Commerce ab und hat eine meiner Menung zu kleine Entwicklergemeinde. Zudem hat es in der Szene um XT-Commerce teilweise böse rumort, als sich verschiedene Entwicklungsstränge abspalteten. Die Programmierer und die supportenden Firmen trennten sich auf. Von Intershop halte ich wenig, es ist für mich zu teuer und persönlich auch zu langsam in der Weiterentwicklung. Es fehlt mir aber noch viel mehr die Masse an „freiberuflichem“ Support, der eine preiswerte und dauerhafte Anpassung bietet. An sich ein schönes System ist tt_products, das als Zusatzmodul in einem Typo3 Content Management System laufen kann. Allerdings muss für mich Typo3 erst einmal eine flächendeckend gelungene Umstellung auf eine reine PHP-Programmierung schaffen, die bislang immer zusätzliche nötige Beherrschung von TypoScript hat sich mM negativ auf die Anzahl erfolgter Installationen ausgewirkt. Für reine Content-Seiten im Webshop kann man eh die entsprechenden Funktionen aktueller Shops bemühen. Epages, das man beispielsweise von den Mietshops bei Strato kennt, halte ich für sehr schön, übrigens auch ein deutscher Anbieter, da fehlt mir aber eine Community Edition mit sehr breiter Verwendung durch eigenständige Shopbetreiber. Mal sehen, was noch von WooCommerce kommt….. Noch mehr Fragen? Ich darf auf unsere Seminare verweisen.

Und dann wäre da noch der erforderliche Level für die Systembeherrschung. Immerhin müssen qualifizierte, besonders qualifizierte oder angelernte Mitarbeiter die Produkte einpflegen. Wie weit möchte man dort gehen? Produktvarianten, SEO, Landingpage-Tauglichkeit für „normales“ Adwords oder Retargeting oder Google Shopping oder Affiliate-Anbindung oder Big Data, oder, oder, oder…….

Inhalte günstig erstellen lassen – Suchmaschinenoptimierung

Wer im Online Marketing bei der natürlichen Suchmaschinenoptimierung erfolgreich sein möchte, braucht gute Beschreibungen der Produkte oder der Dienstleistungen. Es ist absolut nicht empfehlenswert, die Produktbeschreibungen der Hersteller 1:1 zu nutzen. Bei einem Internetshop oder auch nur einem Blog ist man schnell sehr, sehr lange beschäftigt, um die passenden Texte zu erstellen. Entsprechend lassen sich genau diese Texte in den unterschiedlichsten Qualitäten einkaufen. Für die wirklich wichtigen Texte würde ich immer auf absolute Qualität setzen und beispielsweise einen erfahrenen Redakteur oder einen erfahrenen Werbetexter beauftragen. Das ist nicht die billigste Lösung aber in jedem Fall eminent wichtig, um sowohl für Google passend zu schreiben, wie auch einen Besucher gezielt und erfolgreich anzusprechen.

Sehr viel Füllmaterial hingegen ist extrem preiswert im Internet erhältlich. So gibt es mit Clickworker eine Plattform, welche 250 Worte für gerade einmal 10 Euro liefert – und das auch noch korrekturgelesen. Mit über 70.000 Autoren findet sich eigentlich immer der ein oder andere Kontakt auch für Fachthemen. Wer redaktionelle Texte benötigt, kann einmal bei DieRedaktion Projekte anbieten oder beauftragen, welche von erprobten Journalisten verfasst werden. Speziell für Hintergrundberichte auf der eigenen Webseite ein sehr schönes System mit Zugriff auf verschiedenste Themenbereiche. Mit beiden Firmen kann man übrigens auch eine kontinuierliche Lieferung von Inhalten vereinbaren, etwa der textlichen Pflege in einem Shop oder zum Umschreiben von Meldungen in Onlineportalen. Im Vergleich zu den normalen Preisen von Werbetextern oder einem eigens angestellten Redakteur sind erhebliche Einsparungen möglich. Weitere Anbieter wie Textbroker, Contentshop24 oder PageContent sind ebenfalls einen Versuch wert. Ganz nebenbei kann man einfach die journalistische Qualität und die Arbeitsweise testen – vielleicht führt das ja zu der ein oder anderen Festanstellung.

Derartige Sonderangebote verderben leider den freien Journalisten deutlich ihre Verdienstspanne. Das Internet macht die Preisstrukturen für redaktionelle Arbeit nicht nur transparent, sondern drückt massiv die Honorare. Leicht zu bedienende und sehr schnelle Inhaltserstellung via Onlineportalen ist ein etablierter Geschäftszweig geworden, der für die massenhaft benötigten Texte im Online Marketing bestens aufgestellt ist.

Suchmaschinenoptimierung : Expired Domains funktionieren noch……aber

Eines der beliebtesten Spielzeuge zum Linkaufbau für die Suchmaschinenoptimierung war der Ankauf ausgelaufener Domains. Gab ein Betreiber eine für den Linkaufbau von SEOs taugliche Webseite auf, entbrannte ein Rennen um den schnellstmöglichen Ankauf durch SEOs. Dies ging sogar so weit, dass einige Domainhändler bei der deutschen Registrierungsstelle DENIC in denkbar kurzen Abständen den gesamten Bestand durchforsteten, um sich taugliche Domains vor allen anderen zu sichern. Schnell wurden dann die Texte geändert und ebenso schnell Links auf eigene oder Kundenprojekte gesetzt.

Mit den Updates des Google-Algorithmus namens Panda und Pinguin setzte sich ein Mechanismus in Gang, der diese Art des Linkbuilding immer unattraktiver machte. Wer nicht wirklich passenden Inhalt, gute Texte und einen auch für ausgelaufenen Domains soliden Linkaufbau bewerkstelligte, erzielte zunehmend immer weniger Vorteile. Sprich, die nötige Arbeit zur sinnvollen Nutzung der expired Domains ist größer und größer geworden. Was nach wie vor brauchbar funktioniert, ist eine schnelle Ummeldung und dann in kurzer Zeit redaktionell sauber erstellten Inhalt auf den Domains zu hinterlegen. Dabei reicht bei weitem nicht nur ab und zu eine kleine Änderung. Google erwartet immer öfter eine gute Aktualität und eine für den Leser wirklich interessante Seite. Auch hier sind also die Aufwände im Online Marketing um einige Größenordnungen gestiegen.

Nach wie vor kann man die Autorität einer alten, renommierten Webseite nutzen. Nur ist es viel schwieriger geworden. In den meisten Fällen wird es darauf hinaus laufen, aus den abgelaufenen Domains ein eigenes Projekt zu machen. Aufwändig und teuer. Entsprechend ist Vorsicht beim Ankauf bestehender Domains geboten – für sie gelten die gleichen Rahmenbedingungen und die Preise für lange nicht gepflegte, inhaltsarme Seiten und Webprojekte werden sinken. Mehr dazu gibt es in unseren Seminaren.

Remarketing

Normalerweise wird Werbung bei Sucheinblendungen und auch beim Besuch von Webseiten nur einmal angezeigt. Es kann jedoch sehr sinnvoll sein, einem Besucher auf der nächsten Webseite wieder thematisch passende Werbung anzubieten. Das Stichwort heißt Remarketing. Der Werbetreibende hinterlegt gleich einen ganzen Satz von unterschiedlichen Werbemitteln, welche einen Besucher fortan beim Surfen im Internet ein Stück weit begleiten.

Wie funktioniert so etwas? Wenn ein Besucher eine Webseite aufruft und dort ein bestimmtes Themenfeld besucht, kann sich das besuchte System und die damit verschalteten Werbefunktionen „merken“: „Aha, hier wurde gerade offensichtlich nach dem Produkt XY gesucht.“ Dies gilt natürlich auch bei Suchmaschinenaufrufen. Auf den Webseiten muss jeweils das sogenannte Remarketing-Tag, ein kleines Code-Schnipsel, eingebunden sein. Surft man nun weiter auf eine andere Webseite mit ebenfalls Remarketing-Tag, sieht diese: „Moment mal, der Besucher hat sich doch eben Produkt XY angesehen, da blenden wir gleich nochmal eine passende Werbung ein.“ Dieser Automatismus wird vollkommen von Google und anderen Systemen unterstützt und eine große Anzahl von Webseiten macht in diesem System mit. Selbstredend wird in den Seminaren zu Google Adwords und dem allgemeinen Seminar erklärt, wie man diesen Mechanismus steuern kann.

Man  braucht jetzt nur noch eine Liste der Besucher, welche für Remarketing interessant sind. Anhand dieser Liste kann man die ausgegebenen Werbeformate steuern und auch die Inhalte. Das lässt sich zu den verschiedensten Spielarten ausbauen. So kann man ein Sonderangebot „hinterherschicken“, einen ähnlichen Artikel anzeigen lassen…. dem Einfallsreichtum sind dabei wenig Grenzen gesetzt und es funktioniert, einmal eingerichtet, mit erstaunlich wenig Arbeit. Mehr Infos gibt es hier: Remarketing mit Google.

WordPress im Online Marketing

Das Blogsystem WordPress hat sich über die Jahre zu einem sehr mächtigen Werkzeug im Online Marketing gemausert. Schon längst nicht mehr gibt es nur einfache Tagebucheinträge. Heutzutage ist WordPress in verschiedenen Ausbaustufen schon ein ziemlich ernst zu nehmendes Content Management System und es bringt von Haus aus eine ganze Menge Funktionen mit, welche sich sehr schön für ein gutes Ranking in Google nutzen lassen. WordPress hat u.a. einen Automatismus eingebaut, mit dem es neue Beiträge selbstständig dem Internet kund tut. Google mag dauernd aktualisierte Inhalte und damit Blogs.

Es ist sehr ressourcensparend und läuft eigentlich bei so ziemlich jedem Provider problemlos. Entsprechend schnell und kostengünstig sind Blogs möglich, welche mit frischen Informationen nur für den Linkaufbau nachgeschalteter Seiten sorgen sollen. Hierbei ist WordPress keine der üblichen Brückenseiten, sondern wird in der Regel bei 10-15 Beiträgen schon richtig ernst genommen. Und man kann es in den verschiedensten Arten betreiben. Wer nicht ständig neue Beiträge schreiben möchte, macht WordPress im Handumdrehen und auf Knopfdruck zu einer statischen Webseite. Es gibt unzählige kostenlose Designs und mit ein paar Anpassungen hat man eine eigenständige Webseite.

Kommen wir jedoch zu einer Funktionsfamilie, welche für das Online Marketing sehr schön nutzbar ist. Zusatzfunktionen lassen sich einfach über so genannte Plug-Ins realisieren. Und hier gibt es viel und gute Auswahl. Ein Funktionspaket für die Suchmaschinenoptimierung gefällig? Oder darf es eine automatische Meldung an Twitter, Facebook sowie andere Social-Media Kanäle sein? Man kann durchaus auch einfach per Email bloggen – von überall her. Responsive Design für gute Lesbarkeit auf Handy und Tablet? Alles vorhanden. Und das meiste davon ist genau so kostenlos wie WordPress selbst. Was man sonst alles machen kann und wie man es im Gesamtbild des Online Marketing einsetzt, ist Gegenstand der Seminare Einführung Suchmaschinenoptimierung sowie Online Marketing für Führungskräfte.